Höhere Reinheit - Feinstfiltration von KSS und Prozeßmedien - Verbesserung der NAS / ISO 4406 Reinheitsklassen durch Agglomeration - Vergrößerung der Partikelstruktur mit dem High Tension System - HTS

  • Einfache Abtrennung von Feinstschmutz (insbesondere 1 µm bis 15 µm)
  • Verbesserung der Langzeitstabilität des Mediums/Prozess
  • Verbesserung der Systemsauberkeit
  • Standzeitverlängerung der Werkzeuge
  • Qualitätssicherung der Werkstücke

Herkömmliche Filter- und Abscheidetechnik hat bei Feinstabrieb oder Werkstoffen mit geringem spezifischem Gewicht ihre Grenzen, denn:

   

Das High Tension System (HTS) erzeugt durch Agglomeration Partikelstrukturen, die eine leichte, mechanische Filtration ermöglichen.    

Der HTS Ansatz

Die Reduzierung der Restschmutzbelastung nach NAS bzw. ISO 4406 in Prozessmedien wie KSS - insbesondere die Abtrennung von feinsten Verunreinigungen

(Partikelgröße 1 bis 15 µm):

  • Ohne zusätzliche und aufwändige Zusatzgeräte wie Zentrifugen
  • Ohne Leistungsminderung durch dickere Filtertücher
  • Ohne erhöhten Platzbedarf

 

Das HTS erzeugt selbstregulierende Hochfrequenz – Hochspannungsfelder zwischen
3-dimensional angeordneten Systemelektroden

HTS verändert durch Dipolinduktion das Anlagerungs- und Bindungsverhalten von Partikeln. Partikel agglomerieren - bilden größere Verbundstrukturen - welche eine leichte, mechanische Abtrennung ermöglichen. Dabei gilt der Grundsatz: Je kleiner die Ausgangsstruktur, desto größer und schneller ist das Ergebnis der Agglomeration. Durch zusätzliche elektrostatische Kräfte wird der Filterkuchenaufbau und die Selbstentwässerung verbessert.

Ergebnis 1: Das AQON High Tension System ermöglicht eine wesentlich einfachere und bessere Abtrennung der Partikel.