Strom statt Salz und Chemie

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High Tension System (HTS)

Hochspannungsinhibitor & Hochspannungskoagulator

Vom Fraunhofer -Institut IGB in der Wirkung bestätigt


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abbildung: Systemschnitt HTS

 

HTS ist die nachhaltige Lösung zur Pflege, Aufbereitung, Konditionierung,

Verwendung von Wasser, Emulsionen, wässrigen Prozessmedien und Abwasser.

  • Ohne Salz
  • Ohne Inhibitoren
  • Ohne Opferanoden
  • Ohne Chlor
  • Ohne Chemie
  • Ohne Biozid

HTS schützt vor:

  • Steinbildung/Kalk/Korrosion
  • Biofilm- und Schleimbelägen
  • Fouling
  • Prozessgefährdungen durch Partikel & Öle
  • Deckschichten als Lebensraum für Mikrobiologie
  • Systemschäden
  • Höherem Energieverbrauch
  • Hohen unnötigen Zusatzkosten

HTS senkt:

  • Energieverbrauch
  • Wasserverbrauch
  • Wartungs- und Reparaturkosten
  • Reinigungsaufwand
  • Mikrobielle Belastungen
  • Zusätzlich den CSB um bis zu 30 %
  • Verbrauch an Salz, Chemie und Reinigungsmitteln

HTS verbessert:

  • Produkt- und Prozessqualität
  • Filtrierbarkeit von organischen und anorganischen Störstoffen
  • Abscheidung von metallischen und nichtmetallischen Partikeln
  • Abtrennung von  Fremdölen
  • Wirkung chemischer Abwasserbehandlungsanlagen
  • Gesundheitsschutz

 HTS verlängert die Lebens- und Nutzungsdauer von:

  • Wasser, Suspensionen, Emulsionen
  • Heizungen & Durchlauferhitzern
  • Wärmetauschern & Aggregaten
  • Maschinen & Leitungssystemen
  • Filtersystemen & Membranen

Im HTS werden hochfrequente Hochspannungsfelder von bis zu 100 kV erzeugt.

Die Deformations- und Ionenpolarisation verändert zielgerichtet die  Bindungs-,

Abstoßungs- und Korrosionseigenschaften von gelösten und ungelösten Stoffen.

 

Die Auswirkungen

  • Härtbildner können sich nicht als harter, isolierender Belag ausbilden. Wasser führende Systeme werden ohne Salz und Inhibitoren vor Steinbildung (Verkalkung), Korrosion, Biofilm- und Schleimbelägen geschützt.
  • Partikel und Fremdöle agglomerieren/koagulieren bis Faktor 10.
  • Die Wirkung von Filtern und Abscheidern wird verbessert.
  • Mikrobielle Belastungen werden direkt und indirekt reduziert.
  • Abwasserinhaltsstoffe können mit weniger Chemie abgetrennt werden.

 

 

Bild oben: HTS in einer zentralen Wasserversorgung

 

 Aussagen zu HTS: 

  

 Fraunhofer - Institut IGB

  • In ersten Untersuchungen mit Kühlschmieremulsionen wurde eine Keimreduzierung von 10E6 KBE/ml auf 10E3 KBE/ml beobachtet.
  • Eine Zunahme des mittleren Partikeldurchmessers um Faktor 10 wurde festgestellt.
  • Trotz Erwärmung des Wassers auf bis zu 85 °C konnte eine nur sehr schwache Bildung von anorganischen Deckschichten auf dem Heizelement beobachtet werden, diese war äußerst schwach ausgeprägt, so dass nicht von harten isolierenden Belägen gesprochen werden kann.                  

Mainova Energiedienste Frankfurt

  • Das bedeutet für uns, dass wir von einer quasi Wartungsfreiheit unserer Wärmetauscher ausgehen können.
  • Unsere Wärmetauscher in einem 5 Sterne Hotel in FFM mussten seit 2 Jahren nicht mehr entkalkt werden. Und das bei ca. 25° dH.

Marriott Hotel Frankfurt

  • Trinkwasserbelastungen durch Legionellen, Pseudomonas und Amöben sind seit der Installation von HTS nicht mehr aufgetreten.

BBS -International

  • Seitdem wir HTS von AQON im Einsatz haben mussten wir kein einziges Mal den KSS wechseln.

The Riverside Hotel & Spa Berlin

  • Die Perlatoren und Wellnesswannen sind praktisch wartungsfrei, die Pflege der Badezimmerarmaturen erfolgt ohne aggresive Reiniger und Entkalker.

 

GOING GREEN "Alles ist möglich" 

Abbildung: Schematische Darstellung der Polarisation und

Ladungstrennung von Stoffen im elektrischen Feld


 

Durch den Einsatz der Hochfrequenzfelder - mit bis zu 100 kV - werden die Oberflächenladungen

von partikulären Wasserinhaltsstoffen dauerhaft verändert (umgepolt oder neutralisiert),

was eine Agglomeration und/oder Koaleszenz und damit eine einfache mechanische

Abtrennung ermöglicht.

 

 

Abbildung: Partikelagglomeration durch HTS

 

 

Bild 1: Fremölfreisetzung Koaleszenz-                     Bild 2: Der gleiche Abscheider mit HTS

abscheider ohne HTS                              

 

In ähnlicher Weise kommt es bei gelösten Stoffen durch HTS zu strukturellen Veränderungen,

was zu Ausfällungen und Auskristallisationen führt. Gelöste und kolloidal verteilte Stoffe

lassen sich somit abtrennen, Härtebildner (wie z.B. Kalk) setzen sich nicht mehr

an Rohrwandungen oder anderen Grenzflächen ab.

 

  

Abbildung: Dauerhafte Strukturveränderung der Härtebildner in Wasser (links: unbehandelt, rechts: behandelt) durch HTS.

(© AQON Water Solutions GmbH, REM Aufnahmen im Rahmen der Kooperation mit Fraunhofer-Institut IGB).


Durch Elektroporationseffekte werden mikrobielle Belastungen reduziert.

Dadurch sinkt die Konzentration an Legionellen, Pseudomonaden, Algen, Hefen, Pilzen etc. 

Es bilden sich keine Biofilm-und Schleimbeläge mehr aus.

 

 

Abbildung: Schematische Darstellung der Wirkung

von elektrischen Feldern auf mikrobiologische Zellen

 

Bei der HTS Technologie kommen spezielle Materialien und Geometrien zum Einsatz.

HTS besitzt einen Gebrauchsmusterschutz und ist zum Patent angemeldet. 

 

HTS "Nachhaltig und innovativ"