Wasseraufbereitung ohne Salz & Chemie
Die Deutsche Bahn hat in der Ausgabe 2/2012 acht Köpfe für die Zukunft vorgestellt. Unser Geschäftsführer und die HTS Technolgy ist dabei http://mobil.deutschebahn.com/was-bleibt/acht-kopfe-fur-die-zukunft/
High Tension System (HTS) der Hochspannungsinhibitor Nachhaltige Wasseraufbereitung ohne Salz & Inhibitoren
Unsere nachhaltige, seriöse und risikolose Innitiative.
*Die Aktion ist begrenzt bis zum 31.03.2012 und insgesamt 25 HTS. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Entscheidend ist die Verfügbarkeit. Abgewickelt wird nach Ordereingang. Versand-, Einbau- und Ausbaukosten sind vom Kunden zu tragen. Eine längere Nutzung als 60 Tage kann gegen Zahlung einer Monatsmiete vereinbart werden. Maximal 6 Monate sind möglich.
Bild oben: HTS in einer zentralen Wasserversorgung Hotel in Berlin
Vom Fraunhofer-Institut IGB in der Wirkung untersucht
Bild links: Kalkstruktur vor HTS-Behandlung. Bild rechts: Kalkstruktur nach HTS-Behandlung. Originalaufnahmen des Fraunhofer - Institutes IGB (jegliche Verwendung durch dritte wird untersagt)
"Trotz der Erwärmung des durch das HTS Modul laufenden Wassers, auf bis zu 85 °C, konnte eine nur sehr schwache Bildung von anorganischen Deckschichten auf dem Heizelement beobachtet werden. Die Haftfähigkeit dieser Schicht war äußerst schwach ausgeprägt, so dass nicht von harten isolierenden Belägen gesprochen werden kann" (Auszug aus Schreiben Fraunhofer -Institut IGB)
Bild 1: Verkalktes Heizelement ohne HTS Bild 2: Heizelement mit HTS ohne Kalk Aufnahmen im Rahmen der Untersuchung an Anlehnung an Testverfahren DVGW W512
HTS schützt vor
HTS senkt
HTS-WP ist
HTS verbessert
Das Fraunhofer - Institut IGB hat HTS untersucht und die Wirkung durch REM-Aufnahmen dokumentiert. Der Test nach DVGW W512 ist ein theoretischer Versuchsaufbau mit vorheriger Entsäuerung des Wassers (Kohlensäurentzug). Das Warmwasser wird in einem offenen Warmwasser- erwärmer erhitzt. Da bei solch einer nicht praxisrelevanten Prüfung die Kohlensäure als Reaktionspartner nicht zur Verfügung steht, müssen wir das Verfahren als ungeeignet und nicht praxiskonform bezeichnen. Marktstandard für Warmwassersysteme sind geschlossene Anlagen ohne Entsäuerung. Die Prüfung nach DVGW W512 ist nicht mit einem Zertifikat zu verwechseln!
HTS nutzt hochfrequente Hochspannungsfelder von bis zu 100 kV zur zielgerichteten Deformations- und Ionenpolarisation. Durch Veränderung der Oberflächenladung an gelösten und ungelösten Stoffen und Nutzung der frei werdenden Kohlensäure, werden die Bindungs-, Abstoßungs- und Korrosionseigenschaften von gelösten und ungelösten Stoffen dauerhaft verändert. Ausfallender Kalk kann keine harten isolierenden Deckschichten ausbilden.
Bild oben: HTS in einer zentralen Wasserversorgung-Hotel
Bild oben: HTS vor Warmwasseraufbereitung eines Krankenhauses Bild oben: HTS vor zentraler Warmwasseraufbereitung einer Wohnsiedlung
Gesundes Wasser ohne Salz und Chemie auch hier: http://www.tolles-hotel.de/Day-Spa-Berlin.html http://www.pankraz-mayr-kur.de/ http://www.wildermann.cc/index.htm http://www.marriott.de/hotels/travel/hdbmc-heidelberg-marriott-hotel/ http://www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/freizeit/schwimmbaeder/bezirksbad-bessungen/index.htm http://www.mainova-energiedienste.de/med/indexmed.jsp
Wir lassen Kalk (Härtebildner) nicht verschwinden. Wir können Härtebildner aber dauerhaft so verändern, dass sie keine harte Deckschicht (Verkalkung) ausbilden.
Der Verlust der Bindungsfähigkeit schützt vor Korrosion und baut vorhandene organische und mineralische Belastungen ab. Wenn der Wasserfilm abtrocknet ist je nach Kalkgehalt des Wassers eine weiche - bindungslose - pulvrige Ablagerung zu sehen, die Sie im "Wisch- und Weg-Verfahren" ohne aggresive Reiniger entfernen können. Bei jeder Wasserentnahme schwimmt der "haftlose" Kalk mit aus. Für die Ernährung bleibt es als wertvolles Mineralgemisch im Wasser. Vorhandene, parikuläre Beläge (organische und anorganische) bauen sich schleichend ab. *Mineralische und organische Deckschichten verschlechtern den Wirkungsgrad von Wärmetauschern um bis zu 80 %.
Die überzeugenden Aussagen unser Kunden "Ein renomiertes Frankfurter 5-Sterne Hotel setzt seit über 2 Jahren Ihr Kalkschutzsystem in der zentralen Warmwasserversorgung ein, die wir als Dienstleister betreiben. Anlässlich einer Revision im Mai 2009 stellten wir positiv fest, dass unsere Wärmetauscher im Heizkreislauf seit dieser Zeit nicht mehr entkalkt werden mussten. Und dies obwohl die Rohwasserhärte bei rund 25° dH liegt" Aus Schreiben Mainova Energie Dienste Frankfurt
"Trotz der Erwärmung des durch das HTS Modul laufenden Wassers, auf bis zu 85 °C, konnte eine nur sehr schwache Bildung von anorganischen Deckschichten auf dem Heizelement beobachtet werden. Die Haftfähigkeit dieser Schicht war äußerst schwach ausgeprägt, so dass nicht von harten isolierenden Belägen gesprochen werden kann" Aus dem Schreiben Fraunhofer -Institut IGB "Trinkwasserbelastungen durch Legionellen, Pseudomonas und Amöben sind seit Installation von HTS nicht mehr aufgetreten, trotz reduzierter Aufheizung der sogenannten Legionellenschaltung" Aus Schreiben vom Marriott Hotel FFM
- Abbildung: Wirkung nach Installation im Hochleistungswärmetauscher Heidesiedlung Liederbach (Wärmezentrale der Mainova Frankfurt). Ohne HTS (links), mit HTS (rechts). Höherer Energieverbrauch durch Deckschichten
Abbildung: Vergleich der Wärmeleitfähigkeit von Metallen (links) gegenüber organischen und anorganischen Deckschichten (rechts) Die Wärmeleitfähigkeit von Stahl wird, wenn dieser z. B. durch Kalzium Karbonat (Kalk) belegt ist, um bis zu über 80 % verschlechtert.
AQON HTS-Wasserbehandlung steht für• Steigerung der Energieeffizienz, Anlagenverfügbarkeit und Prozesssicherheit • Senkung von Energie-, Wartungs- und Reperaturkosten • Reduzierung des Einsatzes an chemischen Betriebsstoffen wie Inhibitoren • Verzicht auf Salz • Verlängerung der Lebensdauer von Armaturen, Ventilen und Pumpen • Gesundheitsschutz • Gesundes und wohlschmeckendes Wasser • DVGW zertifzierte und TVO konforme Materialien • Kein Einsatz von mechanischen beweglichen Teilen oder Opferanoden • Im Durchschnitt werden nur 25 W/h Energie für 10 m³/h Wasser benötigt • Wirkung wurde vom Fraunhofer - Institut IGB und in Anlehnung an DVGW W512 überprüft
Wir haben Lösungen für geschlossene und offene Wasserkreisläufe zur gewerblichen und privaten Anwendung. Lieferbar sind Standardysteme von 100 Liter/h bis 250 m³/h oder Sonderlösungen mit höheren Durchflussraten.
|
|










